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Lesezeichen [ Info # QR-Code # Bibliothek ]Mi 18 Okt 2017 16:48:01


 Optimismus Projekt # Info.
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  Info zum Optimismus-Projekt.

Der Optimismus (lat. Optimum = das Beste) und der Pessimismus (lat. Pessimum = das Schlechteste) gelten als zwei Seiten einer Medaille. Auf der einen Seite sehen wir den Optimisten mit seiner lebensbejahenden und zuversichtlichen Einstellung und auf der anderen den Pessimisten, der seine Umwelt für unverbesserlich schlecht hält und immer nur das Schlimmste erwartet.

Jedoch wird uns hier weder ein Mensch begegnen, den wir als reinen Optimisten bezeichnen können, noch ein Mensch, der ein reiner Pessimist ist. Somit werden wir auf einer Skala von 0 (Pessimismus) bis 100 (Optimismus) immer nur abbilden können, ob die Lebensorientierung eines Menschen überwiegend vom Pessimismus durchdrungen ist oder im Wesentlichen von der Idee des Optimismus.

Diese Lebensorientierung beeinflusst die seelisch-körperliche Verfassung eines Menschen, mithin auch dessen Möglichkeiten, den Stress bei der Bewältigung seiner Lebensaufgaben zu verarbeiten. Inwieweit das einem Menschen optimal gelingt, ist davon abhängig, ob er versteht, was in seiner Umwelt geschieht, ob ihm bewusst ist, dass er seine Lebensaufgaben bewältigen kann, und ob das, was er tut, für ihn auch sinnstiftend ist.

Die damit angesprochenen Grundlagen der Optimismus|Pessimismus-Orientierung finden wir auch im Modell der Salutogenese (Verstehbarkeit, Handhabbarkeit, Bedeutsamkeit), das in den siebziger Jahren von dem Medizin-Soziologen und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) entwickelt wurde und die Aufmerksamkeit auf die Faktoren der psycho-sozialen Bedingungen des Zusammenspiels von seelischer und körperlicher Gesundheit lenkt (Was hält Menschen gesund?).

Mithilfe des auf der fruchtbaren Grundlage des Modells der Salutogenese entwickelten Fragebogens zur Lebensorientierung kann der Befragte nun auch jederzeit selbst feststellen, wo er sich auf der Optimismus|Pessimismus-Skala befindet. Darüber hinaus hat die regelmäßige Beschäftigung mit den Quellen des Optimismus|Pessimismus einen nachhaltigen Einfluss auf die Lebensorientierung des Befragten und damit auf seine seelisch-körperliche Verfassung und Stressverarbeitung.

Das Projekt-Ergebnis spiegelt sich im Optimismus|Pessimismus-Barometer und in der Projekt-Statistik. Sie können das Optimismus-Projekt unterstützen, indem Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten darauf hinweisen, vor allem aber, wenn Sie die Projekt-Daten in Ihrer beruflichen Tätigkeit argumentativ verwenden und verbreiten.

Franz-Josef Hücker
Berlin, im Februar 2006

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Der Inhalt dieser Seite wurde am 21.05.2016 um 07.49 Uhr aktualisiert.
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